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14.05.2018 Jasmin Dreiling

Am 5.und 6. Mai war der NAKC zu Gast in Oschersleben. Wie gewohnt waren die Kartfahrer im Fahrerlager untergebracht, dass ansonsten den Formel-4-Piloten vorbehalten ist. Vor beeindruckender Kulisse und bei bestem Wetter sollten also die Sieger ermittelt werden. Mit dabei war Paul Dreiling vom AC Schleswig.

Am Samstag standen sechs Trainingssitzungen auf dem Programm. Wie schon in Embsen bereitete das Kart von Paul Kopfzerbrechen. Die Drehzahl war nicht optimal und erst ein getauschter Vergaser brachte Besserung. Die Zeiten verbesserten sich von Trainingslauf zu Trainisgslauf. Die Hoffnung auf Sonntag war groß.

Am Sonntag startete das Qualifying. Paul konnte sich Runde für Runde steigern. Etwa zur  Mitte des Zeittainings musste er aber das Kart mit einem technischen Defekt abstellen. Seine Mitstreiter verbesserten sich noch, so dass Paul vom dritten Startplatz in den ersten Wertungslauf ging. Trotz einer Zeitstrafe für seinen ausgelösten Frontspoiler wurde der AC-Schleswig-Fahrer Zweiter und im zweiten Lauf Dritter. Dann kam das Pech vom Qualifying zurück. Paul hatte sich auf Platz zwei liegend beim Versuch seinen Vordermann zu attackieren das Kart beschädigt und musste es abstellen. „Vielleicht bin ich zu hart gefahren und habe den Curb zu stark abgekürzt. Die Randsteine sind hier verdammt hoch“.

An diesem Wochenende haben nicht alle Fahrer die drei Werttungsläufe beendet. Sodass sich Paul in der Gesamtwertung um einen Platz auf den 2. Rang verbessern konnte. „Ich möchte mich auf der Strecke verbessern und nicht vom Pech der anderen Fahrer profitieren. Da sind wir Fahrer uns alle einig. Aber schön, dass ich mithalten kann“. In vier Wochen geht es dann in Harsewinkel weiter.