Am Samstag konnte der MCE Tensfeld ein kleines Jubiläum feiern.
Der Vorsitzende Holger Zankel konnte 130 Gäste zur Feier begrüßen. Der festlich hergerichtete Saal in Schlüters-Gasthof in Wankendorf bildete einen perfekten Rahmen für das Fest. Nach einer kurzen Begrüßung konnten sich die Gäste zunächst am reichhaltigen Buffet stärken. Anschließend wurde in einem Rückblick auf die Geschichte der ADAC-Motorsportanlage und des Vereins eingegangen.
Der MCE Tensfeld wurde vor 15 Jahren gegründet und hat sich im Laufe seiner noch jungen Geschichte zu einer Top-Adresse im Motocrosssport entwickelt. 15-mal in der Geschichte wurde das MX-Masters ausgerichtet, 2-mal der ADAC MX-Bundesendlauf, unzählige Clubsportveranstaltungen und nicht zuletzt 2-mal das legendäre Werner-Rennen, mit der Quad-DM und den Cross-Finals.
Die Motorsportanlage wurde internationalen Ansprüchen gerecht weiterentwickelt und zu einer Vorzeigeanlage umgebaut. Das erfolgte hauptsächlich in Eigenleistung, mit finanzieller Unterstützung des ADAC.
Nach dem Bericht des Vorsitzenden wurden verdiente Mitglieder und Helfer des MCE für ihre Hilfe bei den Veranstaltungen mit Präsenten bedacht. Besondere Auszeichnungen erhielten Jens Uwe Kühl (Shorty), Hermann Nottelmann, Bernd Tabel und Björn Arps, denen, für langjährige Unterstützung, die Verdienstnadel des ADAC in Silber überreicht wurde. Brigitte Zankel, Gründungsmitglied des Vereins, erhielt für ihren unermüdlichen Einsatz im Verein und im ADAC die Verdienstnadel in Gold. Als angehende Rennleiter wurden Niklas Hahne und Jan Allers mit der Ewald Groth Medaille in Bronze ausgezeichnet.
Ein besonderes Gastgeschenk hatte Heribert Höhr, Gesellschafter der Fa. Druckguss GmbH mitgebracht. Er überreichte dem Club einen Spendenscheck über eintausend Euro für die Jugendarbeit.
Anschließend war die Bühne frei für den Zauberkünstler „Jeff the Fire“, der mit seinem Programm begeisterte und für staunende Gesichter im Saal sorgte. Besonders die Kinder, die sich in der ersten Reihe platziert hatten, kamen auf ihre Kosten. Jack kam nach dem Programm dann auch allen ihren Wünschen nach, indem er Luftballons in lustige Figuren verwandelte.
Viele „Benzingespräche“ rundeten eine rundum gelungene Vereinsfeier ab.




